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Teppich Regionen

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Allgemeine Qualitätskriterien

Die Knotendichte ist eines der wichtigsten Qualitätskriterien beim Teppich, wenn auch nicht das ausschlaggebende. Das Gesamtbild eines Knüpfwerks, die Harmonie seines Kolorits und die Ausgewogenheit des Musters gehören ebenso dazu, wie der Erhaltungsgrad und sein Alter. Die Knüpfdichte wird in der Anzahl der Knoten (in horizontaler und vertikaler Richtung) je Quadratmeter gerechnet. Zu Ihrer Sicherheit und Selbstüberzeugung fotographieren wir jeden Teppich auch von der Rückseite mit einem Maßband.


Die verschiedenen Teppich Regionen

Bakhtiar

Bakhtiaris sind eine Gruppe südwestliche iranische Einwohner. Ein kleiner Prozentsatz von Bakhtiari sind noch die nomadischen pastoralists und wandern zwischen Sommertrimester und Winterquartiere ab. Bakhtiaris sprechen Luri und sind eine Untergruppe des Luri-Stammes. Die Zahl ihrer Gesamtbevölkerung lässt sich schlecht schätzen, weil sie sich ständig verändert. In Khuzestan werden Bakhtiari Stämme hauptsächlich im östlichen Teil der Provinz konzentriert. Bakhtiaris Spur zeigt eine allgemeine Abstammung, teilend in Chahar Lang (vier "Glieder") und Haft Lang (sieben "Glieder") in Gruppen. Bakthtiaris sind Shia Moslems. Bakhtiaris bewohnen hauptsächlich die Provinzen von Lorestan, Khuzestan, Chahar Mahaal und Bakhtiari und Isfahan.

In der iranischen Mythologie betrachten sich Bakhtiaris, Nachkommen von Fereydun, ein legendärer Held vom persischen nationalen Epose, Shahnameh zu sein. Viele bedeutende iranische Politiker und Würdenträger sind vom Bakhtiari Ursprung. Berühmtes Dokumentarisches "Gras: Schlacht einer Nation für das Leben "(1925) erklärt die Geschichte der Migration des Bakhtiari Stammes zwischen Sommertrimestern Chahar-e-Bakhtiari zu den Winterquartieren in Khuzestan. Dieser Film erklärt auch die Geschichte von, wie diese Leute den Fluß Karun mit 50.000 Leuten und 500.000 Tieren kreuzten. Die dokumentarischen "Leute der Wind" (1975) retraces dieser gleiche Reise, 50 Jahre später. Ab 2006 findet die Migration noch statt, obgleich das Vieh jetzt in LKW´S transportiert werden, und die Schäferhunde gehen nicht mehr barfuß in den Schnee zwischen Provinzen.

Teppichknüpferei ist in Bakhtiar eine sehr traditionsreiche Kunst und Fähigkeit für die Bewohner Geld zu verdienen.


Bidjar

Die Provenienz Bidjar befindet sich im Nordwesten Irans. Die Teppiche von Bidjar zählen zu den solidesten und hochwertigsten Orientteppichen. Sie werden hauptsächlich von den Kurden geknüpft. Die hier hergestellten Teppiche sind besonders dicht und dick gearbeitet, so daß sie nahezu unverwüstlich sind, was durch eine spezielle Bindungstechnik und Knüpfart erreicht wird.


Ghashghai

Ghashghai´s sind ein turkisch-sprechendes Stammes-Bündnis der Nomaden im Iran. Sie leben hauptsächlich in den Provinzen von Fars, von Khuzestan und von Südisfahan, aber besonders um die Stadt von Shiraz in Fars. Die Ghashghai´s waren ursprünglich nomadische pastoralisten und einige sind es heute noch. Die traditionellen nomadischen Ghashghai reisten mit ihren Mengen jedes Jahr vom Sommerhochland-Weidenorden von Shiraz ungefähr 480 Kilometer oder 300 Meile Süd zu den Winterweiden auf südlichen und wärmeren Ländern nahe dem persischen Golf, zum Südwesten von Shiraz.
Die Ghashghai´s sind für ihre ausgezeichneten Stapelteppiche und andere gesponnene Wolleprodukte berühmt. Die Wolle, die in den Bergen und in den Senken nahe Shiraz produziert wird, ist außergewöhnlich weich und schön und nimmt eine tiefere Farbe als Wollen von anderen Teilen vom Iran.


Ghom

Sie ist eine bedeutende Stadt und neben Maschhad eine der beiden heiligsten Orte im Iran. Sie liegt in einer Entfernung von 160 km in Richtung Isfahan von Teheran entfernt in einem relativ fruchtbaren Teil des Hochlandes und zählt ca. 250.000 Einwohner.

Sehenswert und vielbesucht ist das Grabmal der Fatima , der Schwester des achten Eman Reza, die hier neben anderen Schahs begraben liegt. Es spiegelt wahre persische Baukunst in Gold- und Mosaikkeramik wieder. Die Stadt weist keine so alte Teppichtradition auf wie viele andere Knüpfstädte des Landes. Erst in den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts siedelte der Vater des letzten Schahs Reza Teppichknüpfer an, um die dortige Wirtschaft zu beleben.

Aufgrund der soliden Wollqualtität und der fast ausschließlichen Verwendung von Naturfarben kann sich der Ghom Teppich mit anderen hochwertigen Perserteppichen durchaus messen. Neben guten wollenen Teppichen werden hier in größerer Anzahl Seidenteppiche geknüpft. Als Motive findet man quadratisch unterteilte Gartenteppiche, Jagdschilderungen, Botteh-Motive, Zenrtalmedallions und Vasenmuster. Alle sind liebevoll feingliedrig ausgestattet. Ihre Kolorierung, für die hauptsächlich Naturfarben verwendet werden, reicht von sattem Rot (oft mit leuchtendem Türkis abgestimmt) bis zu lichtblauen, grünen und sogar braunen Tönen. Grundfarbe ist zumeist Elfenbein, zuweilen wird auch Rot als Hintergrundfarbe gewählt. Trotz der vielseitigen Farbpalette hat der Ghom-Teppich niemals grelle Farkontraste, sondern achtet auf eine harmonische Farbabstimmung. Bemerkenswert ist auch die äußerst exakte Knüpfung, die fast an Maschinenarbeit erinnert.


Hamadan

Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Westen des Iran. Sie ist bekannt für die Herstellung von Teppichen, Leder- und Kupferwaren.

Hamadan, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, liegt am Fuße des Berges Alwand. Ihr früherer Name lautet Ekbatana. In Hamadan und den Dörfern der Provinz befinden sich die bedeutendsten Produktionsstätten des Irans für Teppiche. Unter der gemeinsamen Bezeichnung "Hamadan" sind annähernd 100 verschiedene Teppicharten in dieser Region erhältlich.

In Hamadan liegen einige Kraftwerke, die zu Beginn dieses Jahrhunderts aufgebaut worden sind. Insgesamt ist die Hamadan-Produktion eher zurückhaltend in Bezug auf die Verzierung, wohingegen die Materialien jedoch eine sehr gute Qualität aufweisen.

Zu der gemeinsamen Bezeichnung "Hamadan" gehören insbesondere Hosseinabad, Tusirkan, Endschelas, Nahawand, Bahar, Mazlaghan und andere.

Zu den besten Teppichen, die auf dem Basar von Hamadan angeboten werden, kann man den Goltogh zählen. Dieser wird von ehemaligen Nomaden hergestellt, die einst zwischen Hamadan und Arak hin und her zu wandern pflegten und irgendwann in dieser Region sesshaft wurden. Ihre Teppiche werden manchmal aufgrund ihrer Struktur mit den Sarough-Tepichen verwechselt. Man erkennt sie jedoch an ihrem charakteristischen Saum und dem mittigen Sechseck.

Technische Details

Vertikaler Webstuhl. Kette und Schuss aus Baumwolle. Flor aus Wolle. Türkischer Knoten mit einer Dichte zwischen 30 und 100 Knoten pro Quadratzoll. Die üblichen Maße sind der Dozar und der Treppenteppich oder der Strip.


Isfahan

Sie ist die zweitgrößte Stadt Irans und zweifellos auch die ansehnlichste. Im Kontrast zu der Modernität Teherans sind Isfahans Besucher umgehend von der Anmut seiner Architektur aus dem 16. Jahrhundert entzückt.


Isfahan, die schönste Stadt der Welt


Die Produktionsstätte für Teppiche in Isfahan ist vergleichsweise neu. Im 17. Jahrhundert jedoch, unter der Herrschaft von Schah Abbas dem Großen, zählten Teppiche aus Isfahan zu den feinsten der Welt.

Isfahan-Teppiche waren die ersten Perserteppiche, die in Europa zu Bekanntheit und Anerkennung gelangten.

Die Isfahan-Teppiche von heute haben erneut ihren Platz unter den besten im Iran hergestellten Teppichen eingenommen, was auf ihre beachtliche Feinheit zurückzuführen ist. Sie zeichnen sich aus durch ein konstant gutes Design und harmonische Farben.

Technische Details

Vertikaler Webstuhl, vorwiegend in Privathäusern in der Stadt. Die Rückseite ist aus Baumwolle, der Flor aus sehr knapp geschnittener Wolle. Einige Exemplare besitzen einen Flor aus Seide. Der persische Knoten wird verwendet, und die Dichte ist sehr hoch: von 160 bis 400 Knoten pro Quadratzoll. Alle Isfahan-Teppiche haben ein Blumendesign, in der Regel mit einem Medaillon in der Mitte eines Bereiches, der von einem Motiv ineinander verflochtener Blumenzweige geschmückt ist.

Teppiche mit Darstellungen von Blumen und Tieren sind ebenso alltäglich. Eine weitere für diese Region typische Verzierung ist die als "Blumenvase" bekannte. Auf der Fläche solch eines Teppichs ist zuunterst eine Vase abgebildet, aus der Blumenzweige sprießen und die gesamte Fläche bedecken.

Der Saum von Isfahan-Teppichen besteht in der Regel aus einem großen mittleren Streifen, der von zwei schmalen Sicherheitsstreifen umgeben ist.

Eine breite Farbpalette findet bei Isfahan-Teppichen Verwendung, und ihre Knüpfer sind Meister im Gestalten harmonischer Kombinationen aus Untergrund und Design, wobei sie mit hellen und dunklen Farben zu variieren wissen.

Neben der Teppichknüpfkunst beherrschen die Künstler in Isfahan auch ein anderes Kunsthandwerk, nämlich die Miniaturmalerei auf Elfenbein sowie die Herstellung von Bilderrahmen mit einer für sich einmaligen Technik. Außerdem beherrschen sie die Kunst Kupfer- und Silberstechens .


Kashan

Eine Stadt mit großer Geschichte, die aber erst in den letzten 50 Jahren wieder aufblühte.


Teppichbezeichnung nach dem gleichnamigen Herstellungsort in der Provinz Isfahan


Kashan liegt in der Provinz Isfahan, 260 Km südlich von Tehran und 105 Km von Qum entfernt. Kashan, auch Keshan geschrieben ist der erste der großen Oasen an der Qom-Kerman Straße, die an dem Rand der Großen Wüste läuft . Die Stadt ist bekannt für ihre kostbaren Teppiche und duftenten Rosen.

Daneben werden hier Woll- und Seidenwaren, Messing- und Kupferarbeiten sowie Schmuck und Rosenwasser hergestellt. Die Ursprünge Kaschans gehen zurück in die Antike. Früher hatte die Stadt Bedeutung als Karawanenstation auf dem Weg von Kerman nach Isfahan.


Kerman

Die meisten des alten Kerman wurde in einem Erdbeben 1794 zerstört. Das moderne Kerman strahlt vom Quadrat Azadi unten zum Quadrat Shariati aus.

Stadt Kerman


Kerman, auch Kirman, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Iran. Kerman liegt 1076 km südöstlich von Tehran und 370 Kilometer südöstlich von Yazd entfernt.

Die Stadt wurde von Ardashir I. (224 - 241) gegründet und liegt im Zentraliran. Kerman wurde durch Turkmans, Araber und Mongols nach dem 7. Jahrhundert eingenommen. Kerman wurde für seine Teppiche berühmt, nachdem Marco Polo es entdeckt hatte.

Kerman erweiterte schnell seine Exporte, während der Dynastie von Safaviden wurden Teppiche und Wolldecken nach England und Deutschland exportiert. Die seldschukische Königsmoschee aus dem 11. Jahrhundert, eine Zitadelle sowie die Festungsanlagen gehören zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt.


khorasan

Das Wort "Chorassan" ist altpersisch und bedeutet ''Land der aufgehenden Sonne''. Es liegt an der Grenze zu Turkmenistan. Chorassan ist eine der größten Provinzen des Irans.

Technische Details


Chorasan-Teppiche können in drei Gruppen unterteilt werden: Chorasan, Maschhad und Birjand.

Die Bezeichnung "Chorasan" wird für antike und alte Teppiche aus dieser Region verwendet. Das berühmte Herati-Design hat seinen Ursprung in Chorasan und bestimmt das grundlegende Motiv bei Chorasan-Teppichen.

Maschhad-Teppiche können zwei Gruppen zugeordnet werden: Maschhad und türkisch Maschhad. Der Unterschied zwischen diesen beiden Gruppen liegt in den Knoten. Sowohl bei Maschhad- als auch bei Türkisch-Maschhad-Teppichen findet das als Islim bekannte Blumendesign Verwendung. Das in der Mitte befindliche Medaillon ist meistens rund. Die Farben sind lebendig und beinhalten einen großen Rotanteil. Der Saum setzt sich aus zwei oder mehr Sicherheitsstreifen (guard) zusammen und ist mit kleinen Blumenmotiven verziert.

Birjand-Teppiche gleichen denen aus Maschhad sehr. Ihre Verzierung besteht üblicherweise aus dem klassischen persischen Blumendesign, jedoch mit einem runden Medaillon in der Mitte. Die Farben ähneln denen von Maschhad-Teppichen, wobei Orange die bevorzugte oder vorherrschende Farbe ist.

In dem nahe gelegenen Dorf Mud und in den Nachbardörfern werden heute Mud-Teppiche mit zwei unterschiedlichen Designs hergestellt. Einer davon ist das Mud-Herati (Mahi), das andere das Mud-Garten-Design. Diese beiden sind die am weitesten verbreiteten Teppiche im Westen. Diese Art von Teppichen ist hauptsächlich in Birjand erhältlich.


moud

Moud  ist der wohl weltweit berühmteste Stadtteil der Süd-Chorasanischen Hauptstadt Birjand im Iran. Moud-Wolldecken und -Teppiche haben normalerweise ein krummliniges Muster mit einem sonnenblumenförmigen "Bild" in der Mitte. Die Verarbeitung solcher Teppiche ist meist sehr hochwertig und sie sind daher auch entsprechend teuer. Hergestellt werden diese Teppiche meist aus Wolle.
Diese erlangten ihre besondere Wertung durch den Erlass des Safawiden-Kaisers Schah Abbas I. (Persien), der nicht nur den Bau der Festungen in dieser Region veranlasste, sondern auch die originalen rein persischen Musterstyles und Knüpftechniken bewahren ließ.

nain

Die Stadt Nain in der Nähe von Isfahan im Zentraliran ist bekannt für ihre feinen Teppiche, die mehr als eine Million Knoten pro Quadratmeter haben können. Je feiner die Kette, desto feiner kann auch die Knüpfung sein. In der Regel gibt es vier Qualitäten: Nain-Kaschmar (grob geknüpft), Nain-Noh-La (Baumwollfaden der Kette aus 9 Fasern gezwirnt, wodurch 40 Raj auf 7 cm kommen), Nain-Schisch-La (6 Fasern entsprechend 60 Raj), Nain-Tchaha-La (4 Fasern entsprechend 80 Raj). Alle Nain Teppiche sind durchgemustert und mit Medaillon.


tabriz

Die berühmte Teppichprovenienz und auch Heimatstadt der persischen Provinz West-Azerbaidjan im Norden Irans, liegt östlich des großen Urumia-Sees in 1400m Höhe und zählt als viertgrößte persische Stadt 1,5 Mio. Einwohner. Die berühmte Blaue Moschee befindet sich neben vielen anderen Prachtbauten in dieser großen Stadt, in der auch die familieneigene Teppichknüpferei der Darafarins beheimatet ist. Als Teppichstadt hat Tabriz einen großen Namen. Die bevorzugten Materialien zur Herstellung eines Tabriz-Teppiches sind Wolle, Wolle mit Seide sowie auch reine Seide. Die Ornamente variieren von Schah-Abbasi-Motiven, durchlaufenden Rapport-Motiven ( u.a. Fisch- oder Botteh-Motive), alten Nomadenmustern bis hin zu Jagd- und Baummotiven.


waramin

Waramin ist eine Stadt, die im Süden vom Hauptstadt Tehran gelegen ist. Diese Stadt hat eine Bevölkerung von 176.000.

Waramin hat eine umfangreiche Geschichte. Das Überfallen des Strahls durch die eindringenden Mongolen und das Timurids erzeugte ein Fluß von Migrationen zu dieser Stadt. Unter den Relikten des Altertums von Varamin kann man den Mausoleum von Imamzadeh Yahya erwähnen errichtet im 14. Jahrhundert, und die "Versammlung" (Jame ') Moschee, von der Ära des Ilkhanid Abu Saeed werden hier lokalisiert.

Waraminteppiche sind einer der qualitativ feinsten Teppiche überhaupt. Diese haben etwa 500.000 Knoten per Quadratmeter und haben ihr eigenes spezielles Design mit sehr vielen Vögelabbildungen und Paradiesmuster.


yalameh

Yalameh Teppiche gehören zu dem Knüpfgebiet Isfahan. Sie werden hauptsächlich von Gashgai-Nomaden geknüpft! Die Gashgai-Nomaden sind wahrscheinlich seit den 14. Jahrhundert in dem südlichen Gebiet von Isfahan angesiedelt. Yalameh Teppiche sind sehr farbenfroh und meistens bunt.

Sie werden in alle Formaten geknüpft, wobei  größere Formaten eher seltener zu finden sind. Meistens werden Felder-Muster geknüpfte. Es gibt natürlich auch andere Mustern die in dem Gebiet geknüpft werden. Schuß und Kette sind aus Ziegenhaar oder Schafwolle. Für den Flor wird immer Schafwolle verwendet. Sie werden in verschiedenen Qualitäten angefertigt.


 

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